Chips selbstgemacht aus dem Backofen

von Mina
Foto: ©Adobe Stock / #220674116

Es gibt sie, die gesunde Alternative zu fettigen Kartoffelchips aus der Tüte! In den Gemüseständen auf dem Wochenmarkt ist aktuell wieder Hochsaison, wie wäre es also mit Chips aus saisonalem Gemüse? Aus Kürbis zum Beispiel.

Alles, was du brauchst:

Rezept für Gemüsechips aus dem Ofen
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Vorbereitung: Zubereitung:
Nährwerte 200 Kalorien 20 grams Fett
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Zutaten

  • 500 Gramm ungeschälten Bio-Hokkaidokürbis. Andere Kürbissorten sollten geschält werden.
  • 3 Esslöffel Kürbiskernöl (oder ein anderes pflanzliches Öl),
  • 1 Teelöffel Meersalz oder Kräutersalz,
  • Gewürze wie Currypulver, Bockshornklee, Dill, Paprikapulver, Knoblauchpulver, Kurkuma, Kreuzkümmel, Rosmarin, Thymian usw.

Zubereitung

Reinige den Kürbis gründlich und schneide ihn in Viertel, dann in Achtel und hobel dünn Scheiben. Mische das Öl mit dem Salz und den Gewürzen und lege die Kürbisscheiben für eine Stunde ein. Lass sie dann abtropfen und verteile sie großzügig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech.

Backe die Kürbisscheiben bei 180 Grad Umluft im vorgeheizten Backofen für etwa 8 bis 10 Minuten. Senke dann die Temperatur auf 150 Grad und trockne sie weitere etwa 40 Minuten. Wende die Scheiben gelegentlich und halte die Backofentür einen Spalt geöffnet, in dem du einen Holzlöffel in die Tür klemmst.

 

Anmerkung

Wer hat: Im Airfryer ist es sogar noch einfacher und bedarf noch weniger Öl.

Einfach mal ausprobieren:

Dieses Rezept funktioniert auch gut mit anderen Gemüsesorten. Karotten, Pastinaken, Petersilienwurzeln, Rote Beete, Süßkartoffeln und Kartoffeln eignen sich besonders gut für Gemüsechips. Du kannst auch Auberginen, Radieschen, Topinambur und Zucchini ausprobieren.

Blattgemüse wie Grünkohl oder Wirsing kann ebenfalls zu köstlichen Knabbereien verarbeitet werden. Wenn du es lieber süß magst, kannst du einen Teil deiner Apfelernte zu knusprigen Apfelchips verarbeiten. Gurkenchips können einfach an einem heißen Tag an der Luft getrocknet werden.

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